Damit das Internet nicht zur Sucht wird:
Die Balance finden zwischen der Nutzung des vielfältigen Angebots und dem Verlieren im Netz
neu


Für die einen ist das Internet gleichbedeutend mit dem Untergang des Abendlandes, eine harte Droge, die besonders unsere Jugend fest in ihrer Hand hat. Für die andern ist es eine wichtige Informationsquelle, die die Kommunikation unter den Menschen verbessert und verdammt viel Spaß macht.

Das einzige, was man allerdings mit einiger Sicherheit übers Internet sagen kann, ist, dass man noch gar nicht weiß, wie es sich auf unser zukünftiges Leben auswirken wird. Oder wie Eric Schmidt (CEO von Google) sagt:

„Das Internet ist das erste von Menschenhand erschaffene Ding, das der Mensch nicht versteht. Es ist das größte Experiment in Anarchie, das es jemals gab.“

Wieviel Risiko man sich und seinen Kindern bei der Nutzung zutraut, entscheidet jeder selbst. Der Versuch Kinder ganz vor dem Medium zu bewahren ist von vorneherein zum Scheitern verurteilt.

Ziel dieses Vortrags ist es im Dialog zwischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und Referent seine eigene Position zur Internetnutzung zu hinterfragen und neue Sichtweisen zu zulassen.

 

Zur Person:

Der Sozialpädagoge und Systemische Therapeut Christoph Einig berät Menschen seit 2009 in der Fachstelle Glücksspielsucht des Diakonischen Werks. Zu ihm kommen Betroffene und Angehörige von Online- oder Glücksspielsucht in Einzel- und Gruppensitzungen. In Präventionsveranstaltungen thematisiert er mit Kindern und Jugendlichen ihren Umgang mit Internet und Glücksspiel.




1 Abend, 13.11.2018
Dienstag, 18:00 - 19:30 Uhr
1 Termin(e)
Christoph Einig
0.110
Horst Eckel Haus, Lehnstr. 16, 66869 Kusel, Raum 215, 2. OG
kostenfrei
Belegung: