UNESCO-Welterbe im Harz

Goslar, Wernigerode, Quedlinburg

UNESCO – Welterbe im Harz


1992, also vor 25 Jahren,  ernannte die UNESCO die Altstadt von Goslar und das Erzbergwerk Rammelsberg zum Weltkulturerbe der Menschheit. Damit wurde erstmals in Deutschland ein Zeugnis der Industriekultur auf die Welterbeliste aufgenommen. Und zwei Jahre später erhielten  auch die historische Altstadt und das Schlossbergensemble mit Schloss und Stiftskirche von Quedlinburg diesen Status.
Unsere Studienreise soll folgenden Verlauf nehmen:

Mittwoch, 23. Mai 2018
>07:00 Uhr            Abfahrt auf der Marktwiese in Kusel
>14:30 Uhr            Ankunft in Goslar, Hotel Kaiserhof, Bäringerstraße 34
>16:00 Uhr            Stadtführung „Historisch und multimedial“  in Goslar
>18:30     Uhr        Möglichkeit des Abendessens im Restaurant „Hubertushof“


>Donnerstag, 24. Mai 2018
>>10:00 Uhr            Besichtigung Erzbergwerk Rammelsberg  (Dauer: 2,5 h)
>>12:30 Uhr            Mittagspause am Maltermeisterturm
>>15:00 Uhr            Führung in der Kaiserpfalz  (Dauer: ca. 1 h)

Freitag, 25. Mai 2018
>08:30 Uhr            Abfahrt zur Harztour über Bad Harzburg, Braunlage und                               Elend nach Drei Annen Hohne
>10:30 Uhr            Fahrt zum Brocken mit der Brockenbahn
>12:00 Uhr            Führung im Brockenhaus
>13:14 Uhr            Rückfahrt nach Wernigerode mit der Brockenbahn
>15:30 Uhr            Stadtführung in Wernigerode (Dauer: 1,5 h)
>19:30 Uhr            Rückfahrt nach Goslar

Samstag, 26. Mai 2018
style="mso-bidi-font-family:Arial">08:30 Uhr            Abfahrt nach Quedlinburg
style="mso-bidi-font-family:Arial">10:00 Uhr            Stadtführung  „Auf königlichen Wegen“  (Dauer: 1,5 h)
style="mso-bidi-font-family:Arial">13:00 Uhr            Rückfahrt nach Kusel
style="mso-bidi-font-family:Arial">21:00 Uhr            Ankunft in Kusel, Marktwiese style="mso-bidi-font-family:Arial">

Das Erzbergwerk Rammelsberg  ist als einziges Bergwerk der Welt kontinuierlich über 1000 Jahre in Betrieb gewesen. Diese lange Bergbaugeschichte ist dokumentiert mit Abraumhalden aus dem 10. Jhdt., dem „Rathstiefsten Stollen“ aus dem 12. Jhdt, einem ausgemauerten Grubenraum aus dem 13. Jhdt. , dem Maltermeisterturm als ältestem Tagesgebäude des deutschen Bergbaus (15. Jhdt.) bis hin zu den Übertageanlagen des 20. Jahrhunderts. style="mso-bidi-font-family:Arial">
  Mit seinem Reichtum von fast 30 Mill. Tonnen Erz hat der Rammelsberg die Geschichte und Entwicklung der Stadt Goslar geprägt und ließ sie zur Residenzstadt deutscher Könige und Kaiser werden.  Goslar wurde ein Zentrum des christlichen Glaubens, und die Türme der 47 Kirchen und Kapellen bestimmen bis heute die einzigartige Silhouette der Stadt, und das Stadtbild ist geprägt durch Gildehäuser, das historische Rathaus und eine große Zahl Bürgerhäuser mit kunstvoll geschnitztem Fachwerk.

Seit  1992 können Touristen wieder den höchsten Gipfel Norddeutschlands mit den rund 700 PS starken Dampfrössern erklimmen. Als reine Adhäsionsbahnen, also ohne Zahnräder oder ähnliche Hilfsmittel, meistern die historischen Dampflokomotiven dies mehrfach täglich. Ihr steilstes Streckenstück zum Brocken bewältigt die Bahn in ca. 50 Minuten ab Bahnhof Drei-Annen-Hohne.

Ein Besuch auf Norddeutschlands höchstem Berg ist nicht vollständig ohne Abstecher in das Brockenhaus. Die erleb-nisreiche Ausstellung auf drei Etagen nimmt uns mit auf eine Reise zur Geschichte und Natur dieses faszinie-renden Berges.

Touristenmagnet, Wirtschaftsstandort, starke Industrie, Bildungsstätte für mehr als 3000 Studenten, Forschungsstandort - kurz gesagt: Wernigerode - ein Tor zu Lebenskultur, Kunst und Traditionen.  Das besondere Schmuckstück ist die historische Altstadt.  95 Hektar davon sind als Flächendenkmal ausgewiesen und besonders geschützt. Die baulichen Sehenswürdigkeiten sorgen für einen besonderen Stellenwert im Harzkreis.

Mit einem historisch bebauten Stadtkern, der sich über mehr als 80 ha erstreckt, gehört Quedlinburg zu den größten Flächendenkmalen in Deutschland.  Sein geschlossener mittelalterlicher Stadtgrundriss und sein riesiger Bestand an Fachwerkhäusern dokumentieren mehr als sechs Jahrhunderte Fachwerkbau in einer einzigartigen Qualität und Quantität. Bauten aus allen Stil- und Zeitepochen machen Quedlinburg zu einem Musterbeispiel der Entwicklung des Fachwerkbaus schlechthin. Von der UNESCO wurde der einzigartige Bestand mit über 2000 Fachwerkbauten aus mehreren Jahrhunderten gewürdigt.

Reisepreis:  395,00 €/Person im Doppelzimmer 440,00 €/Person im Einzelzimmer

style="mso-bidi-font-family:Arial">Leistungen:  style="mso-bidi-font-family:Arial">Fahrt im modernen Reisebus, Übernachtungen m.  Frühstück,        Eintrittsgelder, Führungen






4 Tage, 23.05.2018 - 26.05.2018
Mittwoch, 23.05.2018, 14:00 - 17:00 Uhr
Donnerstag, 24.05.2018, 10:00 - 18:00 Uhr, 60 Min. Pause
Freitag, 25.05.2018, 10:00 - 18:00 Uhr, 120 Min. Pause
Samstag, 26.05.2018, 11:00 - 13:00 Uhr
4 Termin(e)
0.213
Goslar
Gebühr:
395,00

Gebühr:
440,00